Ultraschall der Fontanelle


Im Spital wird grosser Wert auf die Ausbildung der Mitarbeiter gelegt. 

Wichtig dabei ist, dass Ärzte aus Europa den Krankenschwestern und Ärzten vor Ort neue Untersuchungsmethoden zeigen.


Hier ist gerade eine Krankenschwester (höheresNiveau) dabei, Ultraschallbilder der Fontanellen bei Neugeborenen auszuwerten.

Glückliche Eltern der Drillinge

Anfänglich hatten die Eltern Panik, als sie sich bewusst wurden, dass sie Drilinge bekommen haben. Sie wussten nicht, wie sie sie über die Runde bringen sollten, reichte es doch so schon knapp.

Doch nun ist klar, dass sie von der Fondation Stamm und burundikids schweiz Unterstützung erhalten. Zudem wird ein Pate für die Familie gesucht, der die Behandlungskosten der Familie übernimmt.

Spital-Statistik: Geburten

Im Oktober 2015 kamen im Spital CMH 45 Kinder zur Welt, davon waren zwei Kaiserschnitt Geburten. 

Bis am 10. November waren es schon 7 Geburten, davon 1 Kaiserschnitt. 

Und noch einmal zur Präzisierung: von diesen 52 Geburten waren 2 Drillingsgeburten, einmal 3 Mädchen und das zweite Mal 3 Knaben.

Neues zu den neuen Drillingskinder


Die Drillinge aus Rukarama sind mittels Kaiserschnitt zur Welt gekommen. Es war das erste Mal, dass die Mutter für die Geburt ins Spital CMH gekommen ist. Ein Arzt aus dem Gesundheitszentrum, der in der Nähe der Mutter wohnt, hat ihr unser Spital empfohlen. Und zwar aus dem Grund, dass das Spital mit qualitativ guten Geräten ausgerüstet ist.

Die drei Jungs
Die durchgeführte Ultraschalluntersuchung hat bestätigt, was Aline erwartet hat und weshalb ihr Bauch so gross war (verglichen mit ihren früheren Schwangerschaften). Aline hat Zwillinge erwartet.

Aber während der Niederkunft hat ein drittes Baby die Eltern und das Personals des CMH überrascht. Das dritte Baby hat sich so gut hinter den beiden Brüdern versteckt, dass es auch bei den Ultraschalluntersuchungen schlicht übersehen wurde :-).

Zum Glück konnte die Geburt im CMH statt finden, den ohne die Möglichkeit eines Kaiserschnitts hätten Mutter und Kinder kaum überlebt.