Ultraschalluntersuchungen im Juni 2019

Ultraschalluntersuchungen im Juni 2019

Ultraschalluntersuchung

Im Juni 2019 wurden 107 Ultraschalluntersuchungen durchgeführt. Die Anschaffung eines neuen Ultraschall-Gerätes wird unsere Arbeit erleichtern und die Warteschlange der Nutzniesser (Patienten) verkürzen, weil nun jeder Untersuchungsraum wie auch der Gebärsaal über ein Ultraschallgerät verfügt. Die Mehrheit der Ultraschalluntersuchungen diente dazu, um Schwangerschaften zu kontrollieren, sowie Beckenuntersuchungen. Wir danken unserem Partner für dieses zusätzliche Gerät, das wir genau zur richtigen Zeit erhielten und das uns die Arbeit sehr erleichtert. Wir benutzen es täglich und sind sehr froh, dass wir dieses Gerät nicht von einem Raum zum anderen oder in den Gebärsaal schieben müssen. So passieren auch weniger Beschädigungen der Geräte.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on email
Email
Share on print
Drucken

Burundi startet Impfung geben Ebola

Burundi startet Impfkampagne gegen Ebola

Ausgelöst durch den Ebola-Ausbruchs im Kongo hat jetzt auch Burundi eine Impfkampagne gegen die extrem gefährlichen Ebola-Erreger gestartet.

Es wurden rund 4000 Menschen geimpft. Dabei handelte es sich um Menschen, die zu Risikogruppen gehören, die an der Grenze zum Kongo in Gesundheitszentren arbeiten. Die Aktion wurde von der WHO Weltgesundheitsorganisation organisiert. 

Im Kongo wurden bisher knapp 200.000 Menschen gegen Ebola geimpft. Auch haben die angrenzenden Länder Ruanda, Südsudan und Uganda bereits mit Impfkampagnen begonnen. Die Impfung gilt als höchst effektiv.

Im Ost-Kongo ist die Epidemi seit bald einem Jahr nicht unter Kontrolle. Bislang starben von den 2900 erkrankten Menschen mehr als 1900. 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on email
Email
Share on print
Drucken

Malaria Epidemie betrifft 6 Millionen Menschen in Burundi

Fast sechs Millionen Fälle von Malaria

In Burundi hat es dieses Jahr  Weltgesundheitsorganisation (WHO) fast sechs Millionen Fälle von Malaria gegeben (Weltgesundheitsorganisation (WHO)).

Bis Ende Juli seien 1.855 Menschen an der Krankheit gestorben.  Schon im Mai sei die Schwelle zu einer Epidemie überschritten worden. In Burundi leben rund elf Millionen Menschen. Diese Epidemie hat bereits die Hälfte der Menschen getroffen.

Die Regierung in Bujumbura erklärte, 2017 habe es innerhalb von sechs Monaten 4.500 Todesopfer gegeben. Wenn man diese Zahlen vergleiche, gebe es keinen Grund, derzeit von einer Epidemie zu sprechen.

Sie führt die hohe Zahl der Malaria-Fälle auf den Klimawandel zurück. Die Regenzeit sei länger als üblich gewesen, was zu einer grösseren Zahl an Moskitos geführt habe. Zudem steigen in manchen Gegenden die Temperaturen höher als normal. Um Malaria zu bekämpfen, will die Regierung mit mit einem Insektizid imprägnierte Moskitonetze verteilen.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on email
Email
Share on print
Drucken

Pränatale und Postnatale Beratungen im Juni 2019

Pränatale und Postnatale Beratungen im Juni 2019

Mutter die sich bearten lässt

209 schwangere Frauen profitierten von pränatalen Beratungen. Die erhöhte Zahl erklärt sich dadurch, dass Sensibilisierungsberatungen über den Vorteil von pränatalen Beratungen für Mutter und Kind einen positiven Einfluss auf Verhaltensänderungen hatten.

Nichtsdestotrotz müssen besondere Anstrengungen gemacht werden, um Frauen, die geboren haben, den Vorteil von postnatalen Beratungen klarzumachen, damit die Gewichts- und Wachstumszunahme ihrer Kinder kontrolliert werden kann. Es erschienen keine Frauen zur postnatalen Beratung.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on email
Email
Share on print
Drucken