Neue Eisenbahnlinie in den Südsudan und nach Burundi

Der Ausbau der Eisenbahnverbindung zwischen der Hafenstadt Mombasa in Kenia und der Hauptstadt Nairobi gilt als Meilenstein in der infrastrukturellen Entwicklung des Landes. Möglich wird dieser durch die finanzielle Unterstützung Chinas, das den Hauptteil der geschätzten USD 5,2 Mrd. übernimmt.

 

Kritisiert wird vielerorts allerdings, dass die Auftragsvergabe ohne öffentliche Ausschreibung stattfand. Beauftragt wurde die sich im Staatsbesitz befindliche China Road and Bridge Corporation (CRBC).

 

Bei dem Bahnbau handelt es sich um das größte Infrastrukturprojekt seit Ende der Kolonialzeit, die bestehende Bahnlinie stammt noch aus der Zeit vor der Unabhängigkeit.

 

Nach Fertigstellung des ersten Bauabschnitts von Mombasa nach Nairobi, womit 2017 gerechnet wird, soll die Strecke nach Uganda, der Demokratischen Republik Kongo sowie Ruanda, Burundi und in den Südsudan verlängert werden. 
Dies wird für Burundi interessant, da dann die Möglichkeit besteht, Waren einfach und schnell zu transportieren. Sind wir mal gespannt, auf wann Burundi angeschlossen sein soll.

Unsere Ärzte auf Visite im Gefängnis

Im Auftrag von Terre des hommes Kinderhilfe besuchte unser Spitalteam vier minderjährige Mädchen (alle 16 Jahre) im Gefängnis.

Die genauen Hinztergründe, warum sie im Gefängnis sind ist unklar. Nur bei einer geht aus den Akten hervor, dass man ihr Prostitution vorwirft. Die Bedingungen in burundischen Gefängnissen sind schlimm. Eine von ihnen ist schwanger. Wir hoffen, dass unser Ärzte-Team demnächst wieder bei den Mädchen vorbeischaun kann.

Welthunger Index 2014 veröffentlicht – Burundi weiterhin auf dem letzten Platz


Mehr als 800 Millionen Menschen in der Welt leiden weiterhin Hunger. Die Gesamtzahl der Hungernden sei zwar in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen, in 14 vorwiegend afrikanischen Staaten sei die Lage aber “sehr ernst”.
Auf der Weltkarte, die den Hunger-Index von Entwicklungs – sowie Schwellenländern anzeigt, existieren nur noch zwei tiefrote Flecken: Es sind Eritrea und Burundi, in denen die Lage als gravierend eingestuft wird, teilte die Welthungerhilfe bei der Veröffentlichung ihres zusammen mit dem in Washington ansässigen International Food Policy Research Institute erstellten Welthungerindex 2014 mit.

burundikids schweiz nun auch auf betterplace.org

Mit der Partnerschaft zu betterplace.org haben unsere Spender nun die Möglichkeit, direkt und ohne jegliche Kosten mittels Kreditkarte und Paypal zu spenden.

Betterplace ist eine deutsche Spendenplattform, auf der sich gemeinnützige Organisationen anmelden können, um Online-Spendenaktionen zu starten.

Nutzen Sie die Möglichkeit, schnell und unkompliziert zu spenden. Zum Beispiel für die laufende Aktion: Spende für eine sichere Geburt!

Natürlich können Sie auch direkt auf unserer Seite eine Spende abgeben und damit unser Spitalprojekt begünstigen.