Besuch im Spital

Wir sind mit unserem vielen Gepäck, Foto- und Filmausrüstung vor einer Woche gut in Bujumbura angekommen. Dieses Mal wurden die Einreiseformalitäten um ein zusätzliches Formular und Fiebermessen erweitert (Einreisecheck wegen Ebola). Wir haben die Anforderungen erfüllt und jetzt sind wir da. Hauptgrund unserer Reise ist, uns vor Ort über den Fortschritt unseres Hauptprojekts, dem Kinderspital, zu informieren. Ja, das 2-stöckige Kinderspital ist erstellt, bereits mit Betten ausgerüstet, die Kinderkrankenschwester ist angestellt. 

Kinderkrankenschwester
 
Der zweite Anstrich wurde diese Woche gemacht. Wir sind beeindruckt!!!
Letzter Anstrich

Foto-Studio wird zum Kinderkleider-Spielzeug-Zwischenlager

Foto-Studio wird zum Kinderkleider-Spielzeug-Zwischenlager

Die Sammelaktion von Kinderkleider hat ja einiges an Sachen zusammen gebracht und nun sind wir daran, sie in die Koffer zu packen. Gar nicht immer so einfach. Und bei jedem zweiten Teil kommt ein “Jööööööööööööö,isch das härzig!”

Herzlichen Dank nochmals an alle Mamis und Kinder, die uns diese tollen Sachen zur Verfügung gestellt haben. Sie werden in Burundi dankbare Abnehmer finden!

Susanne in Aktion
Mein Studio wurde zur Texaid-Filiale


Nun geht es ans packen!
46kg Freigepäck hat jeder von uns und die sollen genutzt werden. Danke an Petra, die in ihrem Bekanntenkreis Werbung gemacht hat und wir so zu einem Berg Kinderkleider und kleinen Spielsachen gekommen sind. Im Namen der Kinder ein herzlichen DANK an alle Mütter und Kinder, die diese Sachen gespendet haben.
So können wir nun wieder an die 100kg Hilfsgüter an das Spital und die Kinderheime abgeben!

Die Flüge sind gebucht!

Die Flüge sind gebucht! (wie immer auf private Kosten)
Im September reist eine Gruppe von Stiftungsräten einmal mehr nach Burundi, um uns vor Ort ein Bild zu machen. Der Bau des Kinderspitals müsste dann fertig sein.

22. Baby kam zur Welt

Am 26. März kam in der Gynäkologie das 22. Baby zur Welt. Alleine diesen Monat!
Welcom to the world!

Seine Chancen stehen nicht schlecht.

Viel Kinder in Burundi sterben bei der Geburt an mangelnder Erstversorgung. Einfache Hygieneprobleme führen oft zum Tod.

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