Das weltweit ärmste Land 2023 ist Burundi

Das weltweit ärmste Land 2023 ist wiederum Burundi
Das weltweit ärmste Land 2023 ist wiederum Burundi | Mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von nur 325 US-Dollar stehen viele Menschen täglich vor enormen Herausforderungen. Armut, Mangelernährung und eine schwache medizinische Versorgung bestimmen den Alltag.

Das weltweit ärmste Land 2023 ist Burundi

Burundi: Ein Land im Kampf gegen Armut und Hunger


Burundi gilt als das ärmste Land der Welt. Die wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen sind enorm – doch es gibt Hoffnung. Erfahre mehr über die Situation im Land und wie wir mit gezielter Hilfe unterstützen.

Ein Land weit unter dem Existenzminimum

Das weltweit ärmste Land 2023 ist Burundi | Burundi ist ein kleines ostafrikanisches Land, das oft in Vergessenheit gerät – und doch gehört es zu den Ländern mit den grössten Herausforderungen weltweit. Laut aktuellen Zahlen lag das durchschnittliche Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2023 bei nur 325 US-Dollar. Damit belegt Burundi den letzten Platz im globalen Ranking der ärmsten Länder.

Die Gründe für diese wirtschaftliche Notlage sind vielfältig. Ein jahrelanger Bürgerkrieg hat das Land destabilisiert und die Infrastruktur zerstört. Hinzu kommen politische Unsicherheiten, soziale Spannungen und eine hohe Bevölkerungsdichte, die den Druck auf Ressourcen und Arbeitsmärkte weiter verstärkt.

Armut und ihre Folgen

Die extreme Armut in Burundi zeigt sich besonders in der Ernährungslage. Laut UNICEF leidet fast jedes zweite Kind unter fünf Jahren an chronischer Mangelernährung. Viele Familien können sich nur eine Mahlzeit am Tag leisten, oft besteht diese aus Maniok oder Bohnen – Lebensmittel, die zwar sättigen, aber kaum lebenswichtige Nährstoffe liefern.

Auch der Zugang zu medizinischer Versorgung ist für viele Menschen eine grosse Herausforderung. Das Gesundheitssystem ist chronisch unterfinanziert, Medikamente sind teuer, und für viele Familien ist der nächste Arzt oder das nächste Spital unerreichbar. Krankheiten, die anderswo gut behandelbar wären, enden hier nicht selten tödlich.

Hoffnung durch gezielte Hilfe

Trotz dieser schwierigen Situation gibt es Organisationen und Projekte, die Hoffnung bringen. burundikids Schweiz engagiert sich direkt vor Ort, um die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern. Wir setzen uns für eine bessere Ernährung und Familienplanung ein, um langfristige Verbesserungen zu erzielen.

Mit gezielten Massnahmen – wie der Bereitstellung von Nahrungsmitteln für unterernährte Kinder, Aufklärung über gesunde Ernährung und kostenlosen medizinischen Behandlungen – kann viel bewirkt werden. Kleine Schritte machen hier einen grossen Unterschied.

Wie Du helfen kannst

Jede Unterstützung zählt! Ob durch eine Spende, eine Patenschaft oder das Teilen dieser Informationen – gemeinsam können wir dazu beitragen, die Lebensbedingungen in Burundi nachhaltig zu verbessern. Mehr über unsere Arbeit erfährst Du auf www.burundikids.ch.

(Information von der WirtschaftsWoche)

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